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Pester Highland in Serbien

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Hi Miteinander, das Zimmer ist brav sortiert, Mari hat schon vorsortiert und wir packen schon fleissig um 7:30 ein. Wir wollen heute nach Serbien zu den Pester Highlands. Das ist ein wunderschönes Gebiet mit einem Canyon. Wir bekommen Omelette und Marmeladenbrot zum Frühstück. Dazu noch einen guten Tee aus der Natur. Sehr geil wie immer. Wir werden herzlich verabschiedet und die Köchin drückt Mari ganz fest. Sie hat sie scheinbar richtig ins Herz geschlossen. Es sind zwar nur 150km jedoch sollen  40km Schotter dabei sein, die nicht umfahrbar sind. Ergo hoffen wir mal, dass der Regen nachläßt. Taada kaum fahren wir los schon reißt die Wolkendecke auf und wir haben immer mehr schönes Wetter. Wir befahren einen kleinen Übergang nach Serbien. Der mazedonische Grenzpolizist freut sich eine Beta und eine Africa Twin zu sehen, und rät uns, umzudrehen. Da wir sonst nicht mehr aus Serbien ausreisen können. Dieser Grenzübergang besitzt keinen Stempel und so würden wir zwar ins ...

Regentag zum Wandern

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Hi Miteinander, der Regen prasselt unaufhörlich auf das Holzdach des Hauses. Es riecht feucht und ich bekomme meine Augen nicht auf. Ich will im Bett bleiben, die Wärme spüren und mich noch mal umdrehen. Die sintflutartigen Regenfälle die in Nordeuropa eingebrochen sind, erreichen jetzt Serbien und den ganzen Balkan. Der kleine Bach, der am Haus vorbeifloss, ist nun ein über die Ufer getretener reißender Fluss der nur noch 20 cm zur Hausmauer braucht. Die Fischzucht ist überschwemmt und die Fische sind glaub ich jetzt frei. Ich frage beim Frühstück Mari ob wir noch einen Tag hier bleiben, denn bei dem Wetter würden wir einfach nur nass durch die Gegend fahren und offroaden könnten wir ja eh nicht. Sie bejaht und wir entschließen uns, ein wenig wandern zu gehen. Also Regenjacke angezogen und auf gehts auf die Straße. Wir laufen an der Hauptstraße Richtung einer kleinen Gemeinde. Dort steht ohne Leine ein Pferd und grast vor sich hin. Wir streicheln es und reden ein wenig mit...

Reifenpanne geholfen und Petnijica den Bürgermeister kennen gelernt

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Hi Miteinander, ein feuchter Geruch zieht durch meine Nase. Es ist warm und kuschlig. Ich höre ein Flattern von schnellen Flügelschlägen und mache meine Augen auf. Neben mir liegt Mari und hat die Augen noch zu. Sie ist aber scheinbar auch wach. Ich schaue nach oben. Eine weiß grüne Kuppel aus Moos und Kalk umspannt unser beider Köpfe.  Wir liegen in einer kleinen Aushöhlung die nach aussen größer wird. Schwalben fliegen rein und raus aus der Höhle. Es ist Hammer wenn man nach draußen schaut, wie langsam die Sonne auf geht, und im Inneren der Höhle kleine Lichtreflexe die Sonne ankündigen die heute wieder von oben scheinen wird. Wir stehen auf und räumen alles schön ordentlich auf. Heute ist Mari dran die Sachen nach unten zu bringen. Sie wiegt weniger als ich und der lockere Kies rutscht weniger weg. Wir wollen erst mal was frühstücken und dann planen wo wir hin wollen. Wir sind gerade am aufpacken und Zähneputzen am Fluss der auf der anderen Straßenseite ist, als es ...

Auf gehts nach Montenegro

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Hi Miteinander, ich wache auf. Das Bett ist weich, ein weißes Laken deckt mich zu und umgibt meinen Körper. Es riecht nach Blumen und die Vögel zwitschern draussen schon laut um das Zelt. Es ist 3:30. Ich stehe auf. Mari ist auch wach. Ich frage Sie ob wir gemeinsam schwimmen gehen wollen. Ein paar Minuten später sind wir schon im See. Es ist toll die Einzigen zu sein, die im See schwimmen. Das weiche Wasser umgibt uns. Wir kraulen raus und lassen uns treiben. Die Sonne geht langsam auf. Die Berge werden wieder glühend umgeben und sie selbst tauchen in einen schwarzen Ton ein. Es ist jedes mal unfassbar schön dieses Schauspiel anzuschauen. Jetzt erst mal frühstücken und alles fertig machen für die Abreise. Wir wollen heute nach Montenegro einreisen. Jedoch nicht auf dem typischen Hauptstrassen sondern auf kleinen Wegen. Wir legen uns aufs Bett und besprechen zusammen die Route die Sie gestern schon vorgeplant hat. Ich trage mir soweit ich kann die wichtigsten Punkte in das ...

Einen Tag Pause jetzt

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Hi Miteinander, heute brauche ich mal wieder eine Pause. Ja klar, Ihr meint dass ich genug rumgesessen bin. Jaja ;) Der gestrige Offroad-Tag hatte es wirklich in sich. Wir beschlossen, nach dem Aufstehen erst mal langsam zu machen, und unsere Wäsche zu waschen. Also auf gehts. Nach einer Stunde kam die Dame von der Rezeption und brachte unsere gewaschenen Sachen zurück. Tja - und dann passierte das ;).  Die Leute dachten wir sind Gypsies so wie das aussah. Aber "who cares". Wir gingen direkt am Morgen wieder schwimmen und genossen das kühlende Wasser. Leider schnitten wir uns beide in den Fuß bei etwas im Boden. Sie beim großen Zeh und ich in die Sohle. Die Schnitte waren etwas länger und bei der Globtrotterin ein tiefer Schnitt. Glücklicherweise haben wir beide Rivanol dabei. Ein super desinfizierendes Mittel das man in warmes Wasser kippt. Es macht alles gelb mit dem es in Berührung kommt ist aber Hammer für Wundreinigung. Also gemeinsames Rivanolbad und dann ...

Die kleine Nachmittagsrunde Offroad

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Guten Morgen Zusammen, es ist mal wieder Morgengymnastik angesagt. Die Globtrotterin und ich frühstücken und springen in den See. Langsam ist das bei mir schon ein fester Turnus. Aber diese vielen Menschen sind sehr anstrengend. Viele Caravan´s und ein paar Endurofreaks. Leider sind die am anderen Ende des Campingplatzes. Wir besprechen kurz im Wasser was wir heute machen, ich meinte das die Düsseldorfer dem Rolf eine Nachmittagsrunde gezeigt haben. Die könnten wir fahren. Auf die Frage wie schwer die Strecke werden könnte zuckte ich nur mit den Schultern. Wir werden sehen. Wir packen nur die nötigsten Sachen zusammen und kaufen auf dem Weg Äpfel, Bananen und Bio Birnen von einem kleinen Laden. Aber jetzt auf gehts. Denn es wird langsam warm und wir wollen doch schnell durch um am frühen Nachmittag wieder am Campingplatz zu sein. Wir folgten dem Track, jedoch gab direkt am Anfang schon Probleme mit den GPSMap. Es wollte ums verrecken nicht die Route annehmen. Ich fange an einfa...

Rolf und die Globtrotterin geben sich die Klinke in die Hand

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Hi Miteinander, die Sonne geht langsam auf und taucht das Land in eine unwirkliche Gegenwart. Dies ist die Bergkette die den See vor dem Meer trennt. ich wache auf. Rolf schläft noch. Es war ja gestern auch spät. Heute ist Abreisetag. Vielleicht können wir ja noch eine Vormittagsrunde drehen. Die Düsseldorfer haben uns von einem kleinen Abstecher erzählt. Hier mal der Track. Diese Beschreibung habe ich heute am 12. Juni gefunden. ( https://de.wikiloc.com/routen-off-road/shkodher-ins-theth-tal-9563894 ) => Die Geschichte kommt aber morgen erst. Wir trinken wieder Kaffee und essen Frühstück. Es gibt leckeres Omelette und Marmeladenbrote die wir im Restaurant verspeisen. Leider ist der Berg wieder wolkenverhangen und Rolf entscheidet sich um 11 Uhr Richtung Fähre zu fahren. Wir springen schnell in den See und genießen die Erfrischung. Es ist jetzt schon fast unerträglich heiß und wir haben es erst mal 10:30. Rolf muss noch heute 130km zurücklegen und einschiffen. Um 11:30 ...

Regentag

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Hi Miteinander, Regentropfen fallen auf das Zelt. Es ist stickig und feucht. Ich mache meine Augen auf und fühle an meiner Hand nässe. Scheinbar war die Nacht ein wenig zu stark regnerisch. Ich mache die Augen auf und sehe das die meisten Sachen in Kopfnähe leicht feucht sind. Glücklicherweise lag mein Handtuch im oberen Bereich und sog viel des Regenwassers auf. Die Düsseldorfer sind auch gerade aufgestanden.  Wir sagen uns guten Morgen und frühstücken zusammen. Wie immer voll aufgetischt und Rolf bekommt sogar zwei Kaffee ;) Das ist doch mal ein Start in den Tag. Sie wollen heute früh weiter fahren, da Sie noch ein paar km reißen wollen. Sie haben gestern schon vieles aufgeräumt und verstauen noch die letzten Sachen. Ich bin am schneiden vom Offroadvideo was ich jetzt schon 2 Tage versuche zu schneiden ;). Wir verabschieden uns wie immer mit viel Umarmungen und Glückwünschen. Jetzt stehe ich vor den Abfahrenden und winke Ihnen zu. Ich werde sie vermissen aber wi...